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Einkaufsratgeber

Woran Sie beim Kauf der PS4 denken sollten

Für jede Konsole gibt es neben dem eigentlichen System reichlich weiteres Zubehör. Doch was davon ist nötig, sinnvoll oder totaler Unsinn? Hier gibt’s den Ratgeber.

Welche PS4 soll es sein?

Da es die PS4 in zwei Modellen gibt, muss man sich überlegen, was die Konsole können soll. Der Unterschied liegt lediglich in der besseren Technik. Das Grundmodell schafft eine Video-Auflösung von 1080p, also Full-HD. Die PS4 Pro hingegen leistet 4K-Auflösung, was bei einem entsprechenden Fernseher deutlich schärfer aussieht. Auch laufen die Spiele auf dem Pro-Modell etwas flüssiger und mit aufgehübschten Effekten. Es gibt jedoch kein Spiel, das nur auf einem der Modelle läuft. Jedes PS4-Spiel ist mit jeder Variante kompatibel. Nutzer müssen also nur schauen, ob ihnen die 4K-Auflösung den Mehrpreis wert ist.

Davon abgesehen gibt es die PS4 immer wieder in Sets mit zusätzlichem Controller (Einzelpreis: etwa 60 Euro) oder einem Spiel (auch 60 Euro). Die Konsole alleine kostet etwa 300 Euro, weshalb ein Set nicht mehr als 360 Euro kosten sollte, damit sich das Ganze rechnet.

Aktuelle PS4-Konsolen

   

Zusätzliche Controller

Der sogenannte Dualshock-Controller ist das wichtigste Steuerelement für die PS4. Normalerweise liegt der Konsole nur einer bei. Will man zu zweit spielen, muss also ein separater Controller her. Zur Auswahl stehen die Original-Controller von Sony mit der besten Qualität, oder günstigere Alternativen. Die sind dann empfehlenswert und rechnen sich, wenn nur ab und zu damit gespielt wird.

Weitere Bedienelemente wie „Playstation Move“ werden nur für bestimmte Spiele benötigt, was dann jedoch auch entsprechend angegeben ist. Für das VR-Headset der PS4 beispielsweise werden diese Move-Controller eingesetzt, doch wer ein solches Headset kauft, kriegt das nötige Zubehör auch gleich komplett im Set.

Gute PS4-Controller und Alternativen

     

Ladegeräte und Konsolen-Schutz

In den PS4-Controllern sind Akkus verbaut, die immer wieder aufgeladen werden müssen. Das geht mit dem mitgelieferten USB-Kabel, noch praktischer sind aber Ladestationen. Darin werden die Controller einfach reingesteckt und über Nacht geladen. Das verhindert Kabelsalat oder eine böse Überraschung, wenn man nach längerer Zeit mal wieder eine Runde spielen möchte – denn der Akku entlädt sich bei sehr langen Ruhezeiten gerne auch mal selbst.

Wer die Konsole vertikal aufstellen will, sollte zudem über einen Ständer nachdenken. Denn sonst steht die Konsole eher wackelig da und kann bei Erschütterungen des TV-Tischs umfallen.

Gute Aufladestationen und Schutzmaßnahmen für die PS4

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