Was Eltern wissen sollten über „GTA 5“

„GTA 5“ ist ein Spiel nur für Erwachsene – lesen Sie hier, warum das so ist.

Was ist „GTA 5“ für ein Spiel und warum ist es erst ab 18 Jahren freigegeben? In diesem Artikel erfahren Eltern alles Wichtige im Überblick – und auch, welche kinderfreundlichen Alternativen es gibt.

Die USK-Einstufung für „Grand Theft Auto 5“ ist klar: Nicht freigegeben unter 18 Jahren. Dennoch beschäftigt das als „GTA 5“ abgekürzte Spiel auch Kinder und Jugendliche. Viele Eltern wissen jedoch gar nicht, womit sich ihr Nachwuchs da beschäftigt. In diesem Artikel wird deshalb erklärt, worum es in „GTA 5“ geht, welche Aufgaben der Spieler hat und warum das Spiel nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen sollte.

Inhalt

  1. Worum geht es?
  2. Was macht der Spieler?
  3. Warum ist das Spiel erst ab 18 Jahren?
  4. Wer spielt „GTA 5“ und warum?
  5. Welche Alternativen für Jugendliche gibt es?

Worum geht es?

Das Spiel handelt im fiktiven US-Bundesstaat San Andreas und unter anderem in der darin angesiedelten Großstadt Los Santos, die auf Los Angeles basiert. Hier lernen wir die drei Hauptprotagonisten des Spiels kennen: Franklin, der das große Geld machen will, Michael, ein Verbrecher im unglücklichen Ruhestand, und Trevor, ein brutaler, drogensüchtiger Psychopath.

Nachdem jeder der drei Charaktere zunächst einzeln vorgestellt wird, treffen sie im späteren Verlauf der Geschichte aufeinander. Alle drei geraten in eine Zwickmühle und versuchen nun mit diversen Überfällen ihre Finanzlage zu ändern und alles zum Besseren zu kehren – doch dabei gehen sie auch über Leichen. Inhaltliche Ähnlichkeiten zu Action-Filmen wie „Good Fellas“, „Scarface“ oder „Pulp Fiction“ sind kein Zufall.

Was macht der Spieler?

Die Besonderheit von „GTA“ ist die spielerische Freiheit in einer riesigen, frei begehbaren Spielwelt. Jeder Ort auf der Landkarte ist erkundbar. Wir sollten zwar der Handlung des Spiels folgen, müssen es aber nicht. Es gibt auch abseits davon reichlich zu tun: Wer will, besucht einen kleinen Freizeitpark, kauft für seinen Charakter neue Kleidung, spielt eine Runde Tennis, fährt Wettrennen, geht Rotwild jagen oder verbringt Zeit im Theater oder im Strip-Club – mitsamt virtuellen Vorführungen. Die Entwickler haben „GTA 5“ mit etlichen spielerischen Aktivitäten ausgestattet und aufwendig umgesetzt. Es ist ein fast perfektes Abbild der Realität, wenn auch an vielen Stellen stark überzeichnet.

Eine Tour mit dem Flugzeug offenbart, wie groß die Spielwelt von “GTA 5″ ist. Der Spieler kann überall hin und interessante Orte entdecken. Eine Eigenschaft, die das Spiel für viele Menschen so unterhaltsam macht.

Die Handlungsfreiheit gibt uns das Spiel auch, wenn wir böse sind – und das ist der Knackpunkt. Denn der Spieler kann jederzeit zur Waffe greifen und Chaos stiften.

Es ist zwar nicht Ziel des Spiels, doch wir können wahllos Passanten verprügeln, auf sie schießen oder Autos im Verkehr in die Luft jagen. Mit der entsprechenden Waffe ausgestattet, richten wir in der Umgebung erheblichen Schaden an und töten die virtuellen Menschen auf den Straßen.

Das Spiel belohnt solche Aktionen nicht direkt – das heißt, wer Unruhe stiftet, hat bald die Polizei am Hals und kann den eigentlichen Aufgaben nicht mehr nachgehen. Wir müssen die Ordnungshüter also erst wieder abschütteln und flüchten oder uns verstecken. Verhalten wir uns weiterhin kriminell, steigt der Fahndungslevel. Dann gehen die Beamten aggressiver vor, greifen in großer Zahl an oder verfolgen den Spieler über weite Strecken. Der Spieler kann sich wehren und auf die Polizisten weiter feuern – meist endet das in drastischen Schusswechseln. Die Konfrontation kann für unsere Spielfigur im Gefängnis enden, wo wir dann all unsere Ausrüstung verlieren, oder tödlich verlaufen und dadurch den jüngsten Spielfortschritt kosten.

Unschuldige anzugreifen wird in „GTA 5“ also nicht einfach toleriert. Möglich ist es aber trotzdem.

Folgen wir der eigentlichen Handlung, gilt es nach und nach einzelne Missionen zu meistern. Diese sind in die Geschichte eingebettet, die mit zahlreichen filmartigen Zwischensequenzen weitererzählt wird. Dabei lernen wir auch die Charaktere näher kennen und erfahren etwas über ihre Vergangenheit und Motivation. In vielen der Aufgaben machen wir uns kriminell und sind beispielsweise als Drogenkurier unterwegs, sollen für jemanden einen Störenfried ausschalten oder überfallen den örtlichen Juwelier. Der Einsatz der Waffe ist häufig wesentlicher Bestandteil, nicht selten müssen wir uns dabei gegen die Ordnungshüter oder befeindete Banden zur Wehr setzen.

Warum ist das Spiel ab 18 Jahren freigegeben?

Natürlich ist schon die kriminelle Grundstimmung des Spiels nichts für Kinder und Jugendliche. „GTA 5“ ist hier sehr konsequent und erzählt eine Geschichte, die geprägt ist von Gewalt, Drogenkonsum und Sex, sowohl im eigentlichen Spielablauf als auch in teils dramatischen Filmsequenzen. Der Spieler wird dabei zum Akteur und kann auch abseits der gestellten Aufgaben weiteren Aktivitäten nachgehen – viele davon ebenfalls „auf der schiefen Bahn“. In Waffenläden rüsten wir uns mit diversen Feuerwaffen aus, von der einfachen Pistole bis hin zum Granatwerfer. Vulgäre Sprache und Szenen mit sexuellem Inhalt kommen in „GTA 5“ auch immer wieder vor.

In der Hauptgeschichte des Spiels werden wir in Banküberfälle, Erpressungen und Auftragsmorde verwickelt – meist ist der Spieler am Abzug der Waffe.

Einige der vorgegebenen Ziele sind besonders heikel. So müssen wir beispielsweise in der Rolle des psychopathischen Trevor eine aufgebrachte Horde von “Hinterwäldlern” innerhalb einer vorgegebenen Zeit erschießen. An anderer Stelle werden wir in eine Folterung involviert, sollen dabei die Folterwerkzeuge auswählen und per Tastendruck die Prozedur an unserem Opfer vollziehen. Solche Szenen sind in „GTA 5“ zwar nicht an der Tagesordnung, doch sie machen ziemlich deutlich, dass das Spiel nichts für Minderjährige ist und es sich um (makabere) Unterhaltung für Erwachsene handelt.

Eltern sollte klar sein, dass „GTA 5“ nicht nur wegen der Schießereien ein Spiel für Erwachsene ist.

Der Spieler wird in manchen Szenen mit rassistischen Klischees und frauenverachtenden Äußerungen konfrontiert. Die Entwickler verpacken das zwar in einen sozialkritischen Kontext – es wird hier also ganz bewusst überspitzt oder schwarzhumorig erzählt –, allerdings könnte sich das gerade jungen Menschen so nicht erschließen. Es erfordert eine gewisse geistige Reife, um diese Szenen so zu verstehen, wie es die Drehbuchautoren verstehen wollen.

Neben den erwähnten Missionen bietet “GTA 5” einen Online-Modus, in dem wir mit anderen Menschen über das Internet spielen. Die Spieler können sich gegenseitig bekämpfen oder als Gemeinschaft antreten. Der Online-Modus ist bei vielen Spielern extrem populär, da die Entwickler dafür immer wieder neue Inhalte anbieten und die Spieler auch eigene Kreationen entwerfen können. Am erwachsenen Inhalt von “GTA 5” ändert dieser Modus allerdings nichts. Im Gegenteil: Nicht alle Mitspieler sind nett zueinander. Da werden auch mal böse Nachrichten verschickt oder es fallen Schimpfwörter im Sprachchat. Da sich dort überwiegend Erwachsene tummeln, darf auch nicht mit Rücksicht auf möglicherweise jüngere Mitspieler gerechnet werden.

Wer spielt überhaupt ein brutales Spiel wie „GTA 5“?

Sie sollten „GTA 5“ nicht einfach als brutales Ballerspiel abtun. Dafür ist es nämlich viel zu gut gemacht – aber eben für Erwachsene.

„GTA 5“ hat sehr viel von Filmklassikern wie „Good Fellas“, „Der Pate“ und diversen Quentin-Tarantino-Filmen. Es ist ein spielbares Epos über drei Gangster in einer modernen Welt. Die Geschichte ist aufwendig geschrieben, mit etlichen Dialogen versehen, und beinhaltet sogar gesellschaftskritische Aspekte. Die Aufgaben sind zudem vielfältig und aufwendig programmiert, es gibt enorm viel zu tun und dadurch wochenlange Unterhaltung.

Hinzu kommt eine besondere Faszination, die von Spielen wie „GTA 5“ ausgeht: Es bietet nämlich die Möglichkeit, eine uns bekannte Welt – das Abbild der Realität – virtuell zu betreten und darauf einzuwirken. Ob wir uns dabei an die Regeln halten oder Unsinn treiben, darf allein der Spieler entscheiden. Er kann somit diverse Dinge ausprobieren, um zu sehen, wie das Spiel und die Umgebung darauf reagiert – eben auch brutale Aktionen.

Moralisch sieht das sicher jeder anders, aber genau deshalb ist „GTA 5“ ja auch ein für Erwachsene gemachtes Spiel.

Gibt es „GTA 5“-Alternativen für Kinder?

„GTA 5“ ist wie ein virtueller Spielplatz: In der großen Spielwelt können wir alles erkunden und diversen Blödsinn machen. Klar, dass das auch für Kinder und Jugendliche spannend ist. Kinderfreundliche Alternativen, die so etwas ebenfalls bieten, gibt es leider nur wenige.

Folgende Titel kommen dem aber sehr nahe – per Klick erfahren Sie mehr darüber oder können das Spiel direkt bei Amazon bestellen*.

„LEGO City Undercover“ (USK ab 6)

Das Spiel ist die perfekte Alternative für junge Spieler. Es handelt in der frei begehbaren Stadt Lego City und auch hier hat der Spieler viele verschiedene Ziele und Aktivitäten – jedoch völlig gewaltfrei inszeniert und stattdessen mit viel Humor erzählt. Es ist für alle aktuellen Spielekonsolen erhältlich. Mehr zum Spiel erfahren Sie hier.

Amazon.de-Bestpreis:
€ 25,95

Bei Amazon.de bestellen

„Marvel’s Spiderman“ (USK ab 12)

Der Spieler meistert als Superheld Spiderman in einer riesigen Stadt diverse Aufgaben und kann sich dort völlig frei bewegen. Es gibt eine unterhaltsame Hauptgeschichte und auch abseits davon reichlich zu tun. Die Action im Comicstil ist auch für jüngere Spieler geeignet. Das Spiel gibt es aber nur für die PS4. Mehr dazu lesen Sie hier.

Amazon.de-Bestpreis:
€ 24,08

Bei Amazon.de bestellen

„Marvel’s Spiderman: Miles Morales“ (USK ab 12)

Im direkten Nachfolger zu „Marvel’s Spiderman“ spielen wir nicht Peter Parker, sondern den Jugendlichen Miles Morales, der mit neuen Fähigkeiten ein ganz eigener Spiderman wird. Das Spiel handelt im weihnachtlichen New York und verschlägt uns erneut in actionreiche Abenteuer. Es ist für PS4 und die neue PS5 erhältlich. Mehr dazu lesen Sie hier.

Amazon.de-Bestpreis:
€ 47,99

Bei Amazon.de bestellen

„Need for Speed Heat“ (USK ab 12)

In diesem Action-Rennspiel meistert der Spieler Wettrennen durch eine frei befahrbare Stadt in Florida. Wir sind zwar nicht zu Fuß unterwegs, doch zumindest das Autofahren ist hier auch für Jugendliche drin. Erhältlich ist das Spiel für PS4 und Xbox One, hier lesen Sie mehr darüber.

Amazon.de-Bestpreis:
€ 22,99

Bei Amazon.de bestellen

„The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ (USK ab 12)

In einer realistischen Stadt spielt dieses Abenteuer zwar nicht, dafür bietet es eine riesige, offene Welt, in der wir auf fremde Völker treffen und diverse Geheimnisse entdecken. Wir erkunden weite Wiesen, große Täler, trockene Wüsten oder verschneite Gebirge. Das Spiel ist für Nintendo Switch erhältlich. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Amazon.de-Bestpreis:
€ 54,99

Bei Amazon.de bestellen

„Burnout Paradise“ (USK ab 12)

„Burnout Paradise“ ist ein Rennspiel in einer ebenfalls offenen, frei befahrbaren Spielwelt. Besonders realistisch geht es hier nicht zu, stattdessen liegen Geschwindigkeit und Zerstörung mit waghalsigen Stunts und spektakulären Unfällen im Vordergrund. Das ist Action auch für junge Spieler. Das Spiel gibt es für alle gängigen Konsolen, mehr dazu lesen Sie hier.

Amazon.de-Bestpreis:
€ 25,00

Bei Amazon.de bestellen
* Klicken Sie auf einen Amazon-Link und kaufen dort etwas, geht eine kleine Provision an Gamefamily. Für Sie entstehen keine Zusatzkosten.

Schlusswort:
Wer Kinder „GTA 5“ spielen lässt, setzt sie Gewalt, Sex, Drogen und Vulgärsprache aus – denn auch das ist Inhalt dieses Spiels. Der Spieler kann mit Waffengewalt jede Menge makaberen Unsinn anstellen und Fußgänger erschießen oder Autos in Brand setzen. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren sollte daher auch für Eltern die Orientierung sein. Sind Sie der Meinung, dass Ihre Kinder trotz eines jüngeren Alters mit dem Spielinhalt klar kommen, sollten Sie dennoch zuerst gemeinsam darüber sprechen.

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Spiel? Schreiben Sie es in die Kommentare unten!

Bilder: Rockstar Games/Take Two

Das könnte Sie auch interessieren:

Foto: Nagy-Bagoly Ilona/123rf.com

Spielzeiten sinnvoll festlegen

Videospiele sorgen in Familien für Zoff, wenn Kinder länger spielen als sie sollten. Mit diesen Tipps finden Eltern dafür eine bessere Regelung.

Foto: Cathy Yeulet/123rf.com

Kennzeichnungen für Spiele

Die quadratischen Siegel der USK geben an, ab welchem Alter ein Spiel freigegeben ist. Doch was sagt das eigentlich über den Inhalt eines Spiels aus?

Foto: Mehmet Dilsiz/123rf.com

Wenn zu viel gespielt wird

Wenn Kinder viel Zeit mit Videospielen verbringen, ist schnell von "Sucht" die Rede. Doch die Zeit alleine ist kein ausreichendes Kriterium, um von einem gefährlichen Verhalten zu sprechen.

Foto: Lynne Carpenter/123rf.com

Wie Videospiele wirken können

Gewalt, Ekel, Horror – es gibt mehrere Dinge in Spielen, die Kindern Angst machen können. Doch viele Eltern unterschätzen das.

War dieser Beitrag hilfreich?

161 109

20 Kommentare

  1. Danke für diese Information. Leider sind Gewalt, Drogen und Sex inzwischen fast überall (sogar im TV-Nachmittags- und Vorabendprogramm) Inhalt der „Unterhaltung“. Dies macht es den (inzwischen beängstigend wenigen) verantwortungsvollen Eltern immer schwerer, geeignete Spiele für ihre jugendlichen Nachkommen auszuwählen, da mittlerweile die Aussage der Kinder „alle ausser mir dürfen das“ tatsächlich oft stimmt und man sich einer Wand von Unverständnis und Wut gegenübersieht . Wir werden dennoch durchhalten. Unsere Kinder werden solche Spiele auf legalem Wege nicht erhalten.

    Antworten
    • Jugendlichen Spiele zu verbieten führt nicht dazu dass sie die Neugier zum Spiel verlieren, so versuchen diese nur noch stärker nicht erwischt zu werden als es zu lassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass das Kind immer ein Weg finden wird…

      Antworten
  2. „Dass da auch mal Schimpfwörter, böse Nachrichten oder unschöne Sprachkommentare fallen, macht den Online-Modus vielleicht etwas menschlich – aber keinesfalls jugendfreundlich.“ Das heist man soll Jugendliche nicht mit menschlichem Konfrontieren?

    Antworten
    • Hallo! Nein, das heißt, dass es unter Älteren gewisse Umgangsformen gibt, die für Kinder und Jugendliche nicht gerade passend sind.

      Antworten
  3. Hallo, ich bin 14 Jahre alt und darf GTA schon zocken da wie es hier schon geschrieben wurde Gewalt ect. Eh schon so gut wie überall vorkommt. Doch auch, weil meine Eltern wissen das ich sehr wohl von Spiel und Realität unterscheiden kann. Und weil sie auch wissen das ich nicht in einen Strip Club gehe oder dauerhaft Passanten Töte, sondern auch einfach Spaß mit Freunden habe (mit Autos Rumfahren, Tron in GTA nachgebaut zu spielen, Rennen machen, oder auch einfach Rumlaufen und jegliche Sachen kaufen und lachen). Ich hoffe ihr versteht jetzt das man in GTA auch andere Sachen machen kann als nur rumzuballern. Natürlich ist GTA brutal aber solange ihr Kind nicht zum absoluten Psycho wird und noch zwischen Realität und Virtualität unterscheiden kann ist doch alles gut! Aber man sollte überwachen das dass Kind nicht zulange vor dem PC hängt da es nicht gut für den Körper ist und sich noch bewegen sollte und auch außerhalb des Spiels noch was mit Freunden machen sollte und noch Hobbys haben sollte! Ich spreche da aus Erfahrung

    LG

    Antworten
    • Ja da hast du recht, hätte es nicht besser sagen können 🙂
      (Bin 15)

      Antworten
  4. Heute kann man leider nicht .mehr raus !

    Antworten
  5. Gestern hat mein Sohn( 13 alte) das Spiel gekauft.. heute und nachdem ich die information gelesen habe, haben wir geeignet, dass das Spiel gelöscht wurde !!
    Danke für die Info

    Antworten
    • ihr Sohn tut mir leid ich finde das jugendliche heutzutage so etwas brauchen und grade zu dieser zeit klar kann man auch so etwas wie Mario Party oder ähnliches spielen aber gta oder fortritte gehören halt heutzutage zur Gesellschaft

      Antworten
      • Ich lach mich beinahe ,aber auch wirklich nur BEINAHE ,schlapp über deinen Kommentar.
        Ernsthaft?? Meinst du es gibt nichts anderes als gerade so ein sexistisches Spiel ? Traurig,das du so wenig von der Welt kennst und hältst

        Antworten
  6. Meiner Meinung nach kommt es auch auf die geistige Reife des Kinds an. Meinem Sohn (13) habe ich es erlaubt, weil ich weiß das er mit solchen Themen umgehen kann.

    Antworten
    • Grosses Lob an dich 🙂
      Wirklich toll zu sehen dass es auch noch Jugendliche mit solchen Eltern gibt.
      Deine Kinder sind dir sicher dafür Dankbar!

      Antworten
  7. Also in Osterreich gibt es dafur zum Gluck gesetzliche Regelungen.. Ein 12 jahriger hat einfach nicht GTA zu spielen,. auch wenn es die Eltern in Ordnung finden!

    Antworten
    • Sehr gut !
      In Deutschland dachte ich eigentlich auch ,dass es so wäre und bin echt geschockt,wieviele Eltern ihren 13 jährigen und noch jüngeren Söhnen so etwas zur Verfügung stellen

      Antworten
  8. Ich kenne jemanden der das spielt und die Themen (Gewalt,drogen,S*x) kann man auch vermeiden!

    Antworten
    • Das spiel wird hier voll schlecht dargestellt es gibt auch gute sachen im spiel.

      Antworten
    • Das stimmt

      Antworten
  9. Unser Enkel spielt ohne Aufsicht mit seinem 15-jährigen Ziehbruder GTA an den Umgangs-WE (Vater). Er hat seine Mutter lange gebeten, es doch auch zuhause spielen zu dürfen – wissend, dass es da immer jemanden gibt, der mit drauf schaut – und so haben sie sich auch darauf geeinigt – nur zusammen und nur 30 min täglich. Wenn es dann etwas zu kommentieren oder besprechen gibt, wird es sofort gemacht. Besser wäre es natürlich, wenn es eine gemeinsame Entscheidung der Eltern geben würde, dem Jungen das Spiel nicht zu erlauben – aber wenn es die Kinder beim Umgang heimlich nachts tun … Wir als Großeltern finden, dass es so eine machbare Lösung ist- und richtig, wenn es zuhause verboten ist, habe ich als Eltern ein gutes Gefühl – und die Kinder niemanden, mit dem sie über fiese Bilder/Erlebnisse, z. B. bei Freunden mit großen Geschwistern, reden können …

    Antworten
  10. Dieser Artikel ist definitiv von jemandem geschrieben der das Game noch nie gezockt hat. Ich finde es furchtbar wie die heutige Jugend von ihren Eltern viel zu sehr bewacht werden. Die jetzige Elterngeneration hatte da deutlich mehr Freiheiten welche sie auch hoffentlich zu schätzen weiss aber gerade diese Eltern geben diese positive Freiheit nicht an ihre Kinder weiter sondern überwachen jeden Schritt von ihnen. Sobald ich GTA 5 starte begebe ich mich in eine andere Welt ich nehme nur das Game wahr und verbinde die Handlungen nicht mit der Realität wer dies jedoch tut begeht einen gewaltigen Fehler und DIESE Leute sind dann nicht fähig dieses Game zu spielen. Ausserdem ist Alter nur eine Zahl wie es das gute Sprichwort sagt. Man sollte das Kind NIE nach dem Alter einordnen sondern nach seinen Fähigkeiten und seiner geistigen Reife und ich glaube die können Eltern gut bewerten.

    In GTA 5 kann man sich einfach nur austoben. Der Spieler alleine entscheidet darüber was geschieht und was nicht. Ich bin obwohl ich die gesamte Story und den Online Modus durchgespielt habe noch NIE gezwungen worden eine Szene bei der Drogenkonsum oder Sex zu sehen sind mir anzuschauen. Ich habe jedoch alles erforscht und war deshalb sowohl im Stripclub als auch im Kokainlabor, Hanfplantage etc. Das einzige bezüglich Drogen was man erblicken kann sind weisse und grüne Päckchen Koks und Weed und ich glaube auch nicht dass das ein Kind verstört. Der Konsum von harten Drogen wird übrigens NIE gezeigt höchstens ein Joint aber den sieht man ja sowieso in jeder Nachbarschaft und am Bahnhof.

    Mein Fazit:
    Beurteilt euer Kind nicht nach Alter sondern seht es als Individualismus.
    Der Sinn des Spiels bezieht sich zu 99% nur auf Geld verdienen und PVP mit anderen Spielern was Teamgeist und Wettkampfsfähigkeit fördert.
    Das Spiel bezeichne ich sogar als übertrieben VERHARMLOSTE reale Welt wenn man berücksichtigt was da so in der Zeitung steht.

    !!!AN GAMEFAMILY.DE!!! Ich und auch andere Leute die GTA auch mal wirklich gespielt haben sind uns ganz klar einig dass der Text aus wirren zusammengebastelten Klischees besteht und ihr keine Ahnung vom Gameplay habt. Es ist einfach unfair Eltern ein so schlechtes Bild vom Game zu machen da sie euch glauben ihr aber keine einzige Spielstunde habt. Sobald ihr den gesamten Story Modus und Online Modus ausgiebig getestet habt ist es vertretbar einen solchen Artikel zu veröffentlichen. KEIN AHNUNG VOM GAME BESCHÄMEND!!!

    Antworten
    • Hallo SaliBonani2013,

      als Autor des Artikels würde ich dazu gerne etwas anmerken: Ich spiele GTA seit dem allerersten Teil, kenne die Spiele also bereits seit Ende der 90er-Jahre. Ich bin großer Fan der Reihe und habe Hunderte Stunden damit verbracht, ganz besonders auch mit GTA 5. Ahnungslos bin ich also ganz und gar nicht.

      Und obwohl mir die Spiele ja selbst gefallen, war es mir wichtig, einen Ratgeber für Eltern zu schreiben, die über GTA nichts oder nur sehr wenig wissen. Die Freigabe der Spiele ab 18 Jahren kommt nicht von ungefähr – die Gründe dafür findet man in meinem Text. Natürlich ist die geistige Entwicklung bei Jugendlichen unterschiedlich, da gebe ich dir Recht. Eltern sollten sich mit ihren Kindern deshalb über Spiele unterhalten, anstatt sie einfach zu verbieten. Aber damit sie das können, müssen sie auch verstehen, worum es geht. Dafür ist mein Artikel gedacht.

      Die Entscheidung überlasse ich letztendlich den Eltern – eine allgemeine Empfehlung steht bewusst nicht in meinem Text.

      Viele Grüße, Bastian

      Antworten

Wie ist Ihre Meinung?

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtangaben sind markiert. *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Passwort vergessen

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein, mit der Sie sich registriert haben. Sie erhalten dann einen Link, um Ihr Passwort zurückzusetzen.